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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Mi. 12.02.20 , gültig bis Mi. 19.02.20

Wöschbach Hajo, der Fasching isch widder do!

Mit dem Motto „Zurück in die Zukunft“ neu gestartet!

„So ein Tag, so wunderschön wie heute“, mit diesem gemeinsamen Lied wurde die Wiederauferstehung des Faschings in Wöschbach gefeiert. Nach 15 Jahren, in denen die Wöschbacher ohne Prunksitzung auskommen mussten, wurde am Samstag, 1. Februar um 19.55 Uhr die Veranstaltung vom Ortsvorsteher Gebhard Oberle mit einer launigen Rede eröffnet und der Musikverein Wöschbach spielte den ersten Tusch dazu. Und schon ging es Schlag auf Schlag, dem schmissigen Gardetanz der Garde aus der Nachbargemeinde Jöhlingen folgte die engagierte Büttenrede von Männerfeindin Irmtraud Diaz Cardoso vom TSV Wöschbach. Und schon standen die Notenchaoten aus Grötzingen vor der Tür, sie kamen, spielten und brachten das Publikum so richtig in Faschingslaune, der Saal tobte! Damit waren die Zuschauer bestens vorbereitet auf die Erlebnisse von Jean und Bawette bei ihrer Kreuzfahrt, vom Dirigenten des Musikvereins Wöschbach Urban Pfaff original pfälzisch vorgetragen. Hoch hinaus, ab ins All führte der Schautanz beim zweiten Auftritt der Garde Jöhlingen. Ohne Pause, ohne Atemholen ging es weiter, die Original Dorlacher Clownskapelle hielt die Stimmung oben. Zeremonienmeister Thomas Drepper ala Doc Emmet Brown führte die Kirchenmäuse Elke Stubenrauch und Gisela Wippert auf die Bühne, die erzählten, welchen „Domherren“ im Laufe von 48 Jahren sie als Kirchenmäuse gedient hatten. Den neuesten „Domherr“, Pfarrer Thomas A. Maier, bedachten Sie als bekennenden Bierliebhaber mit einer Kiste Wöschbacher Dombräu. Es folgte eine kurze Umbaupause, in der die Zuschauer einige Quizfragen von Doc Emmet Brown zum Film „Zurück in die Zukunft“ zu beantworten versuchten. Mit dem Disco-Hit „YMCA“ vom MV Wöschbach betrat „Cool and Happy “ die Bühne, und nahm das Publikum mit auf eine Zeitreise: der Time Warp aus der Rocky Horror Picture Show, ,„Verdammt lang her“ von BAP, „Mary Lou“ und „Schuld war nur der Bossa Nova“, „Hulapalu“ „Das Trömmelche“ und „Viva Colonia“ in der Wöschbacher Version. Singen, Tanzen , Steppen, der Gospelchor zog alle Register und brachte mit der eigenen Band: Sofia Wippert (Piccoloflöte), Anna Stanimak (Klavier), Andrea Diehm (Drums), Gabi Lenhard (Akkordeon), Hans Gerschitzka und Herbert Martin (Gitarren) den Saal in beste Mitsing- und Mitmachlaune. So vorbereitet kamen Pfarrer Maier und seine Ministranten, last but not least, auf die Bühne mit dem Song: Ich wünsche mir vom Weihnachtsmann zwei Zähne! Eine alte Tradition ließ der Musikverein mit dem gemeinsamen „Wöschbach Lied“ wieder aufleben. Zum Abschluss holte Gebhard Oberle noch einmal alle (anwesenden) Akteure auf die Bühne und ebenfalls Uwe Ritzmann als Vorsitzenden des Faschingskomitees sowie Frank Spitz, Chef der Freiwilligen Feuerwehr Wöschbach als Verantwortlichen rund ums kulinarische Wohl des Publikums. Die dreieinhalbstündige Show auf der Bühne endete mit „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ in das alle einstimmten. Nach Hause ging’s aber noch lange nicht, es wurde das Tanzbein geschwungen, an der Bar der ARW-Damen gab es noch leckere Cocktails und bei Simone Krebs und Daniel Wörner viel Spaß mit einem Erinnerungsfoto aus der Fotobox und dem Gefühl etwas Gutes getan zu haben, da der Erlös einem sozialen Projekt in Wöschbach zugute kommen wird. Bis um drei Uhr schallt es aus der Halle noch: Wöschbacher Fasching lebe hoch!





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