Pfinztaler Künstler
Im Folgenden wollen wir Ihnen aus Pfinztal stammende bzw. in Pfinztal lebende Künstler näher vorstellen.

Pfinztaler KünstlerIm Folgenden wollen wir Ihnen aus Pfinztal stammende bzw. in Pfinztal lebende Künstler näher vorstellen.
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Pfinztaler Flötistin Auf sechs CD-Produktionen kann Kathrin Beddig, die Pfinztaler Flötistin, mittlerweile zurückblicken und vier weitere sind schon geplant. Nach der Einspielung von modernen („Tanze Wurzeln in die Erde“) und klassischen Werken („Klassische Fantasien“), konzipiert Kathrin Beddig nur mehr CD’s mit eigenen Kompositionen, von denen die Zeitschrift tonkünstlerforum in ihrer CD-Kritik schreibt: „Die Flötistin Kathrin Beddig orientiert sich sehr stark am Crossover und an Weltmusik. Das macht das Populäre dieser Musik aus.“ (Dezember 2008). Nach ihrer ersten Psalmenvertonung „Es singt dir mein Herz“, die übrigens auch als Notensatz im Waldkauzverlag erschienen ist, entstanden die Programme „Sternenwege“, „Der Pilger im Garten“ und „Rosen mit Dornen“. In dem Versuch, die musikalische Bandbreite aus Klassik, Crossover und Worldmusik in wenige Worte zu fassen, kam Kathrin Beddig auf den Terminus Jugendstil-Musik, mit dem sie seitdem den ihr eigenen musikalischen Stil benennt. Der Jugendstil schätzt Harmonie und sanfte Töne, ornamentale Abstraktion und mystische Religiosität, das Stimmungsvolle und den Bezug zur Natur. Die Jugendstil-Musik stellt ganzheitliche Querverbindungen her. In ihren Programmen stellt Kathrin Beddig die Kunst der Musik der Wortkunst, der Tanzkunst, der Bildenden Kunst …gegenüber. Phantasievoll ist auch die Gestaltung ihrer Bühnenkleidung. Nachdem sie 2002 dem Mut zur Selbstständigkeit gefolgt ist, hat sich ihre künstlerische Arbeit von Grund auf neu entfalten können. Auf dem Straßenmusikfestival Pflasterklang in Schweinfurt 2007 erhielt sie den Beinamen „Pfinztaler Flötistin“. Für Manfred Bögle, dessen Programme sie musikalisch begleitet, ist sie die „Karlsruher Zauberflöte“. „A la sonnerie“, Duette für zwei Flöten, veröffentlichte sie 2010 im Zimmermann-Verlag. Weiteres ist nachzulesen auf der Homepage www.kathrinbeddig.de und www.momoreska.de Die CD’s sind erhältlich im örtlichen Fachhandel, LiteraDur Berghausen und Musikhaus Schlaile Karlsruhe. Kathrin Beddig gibt jedes Jahr, meist am ersten Samstag im März um 18.30 Uhr ein Frühlingskonzert im Bürgerhaus Söllingen. Anlässlich von Tagen der offenen Tür und bei Kunstgewerbemärkten führt sie „samstags um vier“ in der Bücherei Märchen zum Mitmachen für Kinder ab 4 Jahre vor. In ihrer privaten Musikschule, dem „Flötenfloh“, unterrichtet sie Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene in Mutter-Kind-Kursen, musikalischer Früherziehung, Blockflöte, Querflöte, Saxophon, Klavier und Percussion/Schlagzeug (www.floetenfloh.de). Die Ergebnisse dieser Arbeit stellte sie der Öffentlichkeit vor unter anderem auf dem Pfinztaler Weihnachtsmarkt, im Bürgerhaus und in der Aula der Grundschule Kleinsteinbach. Nach Stipendium an der Musikschule Bonn, klassischem Musikstudium an der Musikhochschule Köln, Assistenz an der Hochschule, Aufbaustudium in Improvisation an der Musikhochschule Karlsruhe und privat finanzierter Fortbildung bei verschiedensten Lehrern arbeitet Kathrin Beddig daran, eigene Klangspuren zu bilden. Nach Stationen in Bonn, Köln, Blumberg und Karlsruhe ist sie neu verwurzelt im Pfinztal.
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Hedda Brahms ist 1943 in Brandenburg/Havel geboren, machte ihr Abitur in Detmold und studierte in Karlsruhe an der Kunstakademie bei Professor Kindermann Bildhauerei. Seit ihrer Kindheit ist Hedda Brahms gestalterisch tätig, mit dem Schwerpunkt auf der Bildhauerei. Nach Jahren des figürlichen Arbeitens mit Ton und Gips fand sie zu dem Werkstoff Holz, der nun seit fast dreißig Jahren von ihr bevorzugt wird. Durch die Bearbeitungsweise des Holzes, nämlich von außen nach innen zu arbeiten, statt wie beim Modellieren von innen nach außen, kam sie zu der ihr ganz eigenen Formgebung. Es sind pflanzlich-organische Formen, manchmal erkennbar als Knospen oder Blüten, verschlungene Stängel oder Fasern oder auch insektenähnliche Gebilde. Es sind Formen, die ihr in der Natur begegnen, die sie in ihren Skulpturen neu zusammenstellt oder auch verändert und vielfach auf eine Grundform reduziert. Die Formen bleiben homogen geschlossen, weit ausgreifende Bewegungen werden vermieden. Im Zuge der Arbeit kommen ihr immer neue Ideen, die sie auch in Federzeichnungen, Aquarellen, Mischtechnik und Scherenschnitten zum Ausdruck bringt. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, die Arbeiten von Hedda Brahmsin ihrem Haus in der Bockstalstr. 46 in Pfinztal/Kleinsteinbach nach telefonischer Vereinbarung zu besichtigen. Tel.: 07240/4363
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Die Sopranistin Cristina Bravo wurde in Valdivia/Chile geboren. Sie entstammt einer Musikerfamilie und erhielt ihren ersten Gesangsunterricht bei Valery Girard (Nationaltheater Mannheim). Das Studium an der Staatl. Hochschule für Musik Karlsruhe (Diplomstudium und Besuch der Opernschule), zunächst bei Prof. Christiane Hampe, dann bei Prof. Maria Venuti, schloss sie mit der Note „sehr gut' ab. Ihr italienisches Repertoire vertiefte sie bei Prof. Fernanda Cadoni in Rom/Italien. Internationale Meisterkurse brachten ihr entscheidende Impulse u.a. bei * Prof. Judith Beckmann/Hamburg Sie ist Stipendiatin der Richard Wagner-Stiftung und der Intern. Musikakademie für Solisten (IMAS). Außerdem erhielt sie Diplome u.a. beim Internat. Wettbewerb für Gesang in Chile. Ihr erstes Operndebut gab sie beim Internat. Festival in Rimini/ltalien, wo sie unter der Regie A. Azzolinis und dem Orchestra Intern. d'ltalia unter R. Bonucci in Mozarts Schauspieldirektor debütierte. Als „Königin der Nacht' in Mozarts „Zauberflöte' gastierte sie am Theater Baden-Baden. Weitere Engagements folgten an der Kammeroper Frankfurt/Main und bei den Schlossfestspielen in Heidelberg. Als Konzert- und Oratoriensängerin in Sinfoniekonzerten, u.a. am Stasovske Divadlo in Prag, feierte sie große Erfolge mit Mozarts berühmten „Exultate jubilate', ebenso bei den Mosel-Festspielwochen. Zahlreiche Lieder und Arienabende führten sie u.a. auch nach Santiago de Chile (Theatro Municipal), überwiegend begleitet von dem Pianisten Thomas Nutzenberger, außerdem war sie bei Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in Deutschland (SWR), Italien (RAI), Südafrika und Chile zu hören. Weitere Informationen auf Ihrer Homepage www.cristina-bravo.de oder Vita der Sopranistin Cristina Bravo (PDF)
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Ann-Kathrin Busse ist 1960 in Essen geboren. Sie ging in München zur Schule und studierte anschließend in Köln, Düsseldorf und Münster Freie Kunst und Biologie. Dabei prägten die angehende Künstlerin vor allem die Jahre in der Klasse des Bildhauers Rainer Ruthenbeck an der Düsseldorfer Kunstakademie und die Auseinandersetzung mit den Werken von Claes Oldenburg. Beide sahen den skurrilen Humor in der Kunst nie als Widerspruch zur Ernsthaftigkeit der künstlerischen Aussage. In den folgenden Jahren fühlte sie sich immer stärker zur Malerei hingezogen. Nach dem Diplomabschluss in Biologie 1987 arbeitete Ann-Kathrin Busse zuerst in einer Kölner Werbeagentur mit Schwerpunkt Gesundheit. Ein Jahr später begann sie als Ausstellungsdesignerin im Bielefelder Naturkunde-Museum. Parallel dazu entstanden ihre ersten Illustrationen mit medizinischen Themen für die Industrie. 1991 zog sie mit ihrem Mann nach Karlsruhe. Dort verwirklichte sie ihren Traum der Selbständigkeit als Illustratorin und freie Künstlerin. Inzwischen hat sie sich auf beiden Gebieten einen Namen gemacht. Als Illustratorin liegen ihre Auftragsschwerpunkte vor allem im Pharma/Health Care- und Food-Bereich. Im Jahr 2000 wurde die Künstlerin ins Lexikon und ins Ausstellungsrepertoire des Dokumentationszentrums für zeitgenössische Illustration, Branzoll, Italien, für den Bereich Medizinische Illustration aufgenommen. Ann-Kathrin Busse lebt und arbeitet in Pfinztal-Berghausen. Kunstliebhaber sind in Ihrem Atelier jederzeit herzlich willkommen. Bei Interesse können Ateliertermine unter Telefon: 0721/46 38 51 vereinbart werden.
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Der Künstler Antonio Fernández Alfonso wurde 1972 in Cienfuegos auf Kuba geboren. Er etablierte sich seit 1992 auf Kuba mit zahlreichen Ausstellungen als selbstständiger Künstler. 2000 während seinem ersten Besuch in Deutschland stellte er bereits in Karlsruhe aus. Elementare und ausdrucksstarke Holzskulpturen bilden das Fundament seines künstlerischen Schaffens. Antonio Fernández zeigt seine Arbeiten sowohl einzeln als in der Gruppe. EXPO 2000 · Hannover · Deutschland
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Ein eher unscheinbarer Mitbürger. Viele kennen ihn nicht. Und doch in 'Pfinztal aktuell' macht er hin und wieder mit Gedichten auf sich aufmerksam. Waschechter Söllinger ist er. Das Elternhaus in der einst so genannten 'Vorgass' (Teilstück der heutigen Hauptstraße zwischen 'Neuer Strauß' und 'Schwanen'). 69 Jahre alt, im Ruhestand, will aber diesen zum Rumsitzen nicht vergeuden. 'Schuld' an seinem geringen Bekanntheitsgrad, so gibt er zu verstehen, hat zweifellos sein Berufsleben. Schreiner hat er gelernt, hat die Meisterprüfung abgelegt und blieb der Möbelbranche treu sein ganzes Arbeitsleben. Er spricht von 'seinem' Traumberuf, der ihn Jahrzehnte als Möbeleinkäufer in verantwortlicher Position weit herum und in viele Länder der Erde brachte. Und bei diesen Geschäftsreisen machte er sich Notizen. So hat es seiner Meinung nach angefangen, seine Emotionen mit einfachen Worten auf Papier zu bringen. All dies ist mehr geworden, seit er vor nunmehr sechs Jahren Rentner wurde. So richtig Zeit, auch für die Familie (ein Sohn, zwei Töchter), die hatte er vorher nämlich nicht. Er, der nahezu stetig auf Achse war, er genießt heute die Ruhe, erlebt beim Rundumblick von seinem Balkon die Natur sehr eindrücklich und er schaut den Wolken nach, wie schon als kleiner Bub. Wenn dann mein Kopf sprichwörtlich voll ist, so lässt er wissen, dann sitze ich an den PC und schreibe. Er mag Gedichte und Poesie. Was dabei herauskommt hat zwar nicht den Wortschatz Goethes oder die Wortgewalt von Hesse, 'Beides fehlt mir', gibt er unumwunden zu, doch es hat etwas eigenes. In Otto Giesingers Schöpfungen da ist viel enthalten von Erinnerungen, Dankbarkeit und Verlangen. Er denkt da an die schwere Krankheit seiner Frau, die auch ihn forderte und sagt 'heute geht es uns wieder gut'. Er habe nämlich in dieser Phase begriffen, wie dünn das Eis des Lebens sein kann . Seiner Ansicht nach sind es daher die Kleinigkeiten des kleinen Glücks, die uns reich machen, wobei er selbst wenig brauche um sich reich zu fühlen. So ganz untätig ist Otto Giesinger nach wie vor nicht. Seine sehr enge Verbindung zu seiner einstigen Firma lässt ihn noch heute im Zeichen von Kundenpflege reisen. Er nennt es 'etwas was mir gut tut, ich mich dabei wohl fühle und es genieße'. Oder anders ausgedrückt 'Ich will nicht mehr müssen, ich will wollen dürfen'. Otto Giesinger ist vielseitig interessiert, liest viel (mehrere Bücher gleichzeitig) und nach Gemütslage. Damit lerne er noch heute, macht er deutlich und trauert immer noch seiner Schulzeit in den Wirren des Zweiten Weltkrieg nach, an deren Ende ihm zwei Schuljahre fehlten. Er hat sich aber den Herausforderungen des Lebens gestellt, wohl wissend, dass er nicht der kleine Söllinger Bub bleiben konnte. Immer noch einen Kopf voller Gedanken und Ideen zu haben, nennt er als Reichtum besonderer Art. Seine jüngsten in Gedichtform verfassten Verse heißen 'Ich hab noch einen Traum', wozu ihn die Kriegsbilder aus dem Irak veranlassten und 'Damals am Fluss' als Auslöser eines Besuchs an der Pfinz. Am Rande erwähnt Otto Giesinger, dass er auch Bücher geschrieben habe, die aber in der ihm eigenen Art von Bescheidenheit an Familienmitglieder und Freunde verschenkt hat. Otto Giesinger, er hat die Welt gesehen, ist aber seinem Geburtsort treu geblieben. 'Ich habe meine Wurzeln hier, aber keine Beziehungen, bin irgendwo ein Fremder in meinem Heimatdorf' zieht er Bilanz und ertappt sich wiederholt bei Spaziergängen in der Realität. 'Da suche ich dann das alte Söllingen und es ist nicht mehr da' begreift er nachdenklich, dass man nichts nachholen kann. Und wenn dann der Kopf wieder voll ist, auch durch stundenlanges die Stille hören, dann, ja dann schreibt er wieder.
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Servicezeiten: Termine kurzfristig nach Vereinbarung Werbung, Werbeagentur, Internet, Webdesign, Internetseiten, Websites, Homepages, Fotostudio, Foto, Fotograf, Kunst, Grafik, Design, Bewerbungsbilder, Biometrische Passbilder (Biometrie) als Bilder für Personalausweise, für den Reisepass (Reisepässe) oder für Karten (Krankenkarten, Versicherungskarten, Kennkarten, Fahrkarten), Fotografie bei Hochzeiten (Hochzeitsbilder, Heiraten), im Standesamt und bei der Trauung in der Kirche.
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Der Pfinztaler Pianist Matthias Jakob wurde am 6. Mai 1981 in Pforzheim geboren. Schon ganz zu Beginn brachte ihm sein Vater das Klavierspiel bei. Mit 10 Jahren startete er eine klassische Klavierausbildung und wechselte mit 14 Jahren zu Wolfgang Klockewitz, der ihm Unterricht in Jazz-Piano, Komposition und Arrangement gab. Bis zu seinem Schulabschluss (Abi 2001 am Helmholtz-Gymnasium in Karlsruhe) hatte er diesen Unterricht. Während seines Zivildienstes am Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim (als Theatertechniker) bereitete sich Matthias auf die Aufnahmeprüfung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim vor, die er im Frühjahr 2002 bestand. Seit Oktober 2002 studiert er dort Schulmusik. Neben seiner eigenen Jazz-Band, dem „Matthias-Jakob-Quartett“, deren Mitglieder außer Matthias drei Profimusiker aus Karlsruhe sind (Klaus Buchner, Uwe Lehmann und Andy Nolte), spielt er noch in der Rock/Pop-Coverband die „Jacksons“ (ebenfalls aus Karlsruhe) und ist Keyboarder in der aus dem Raum Rastatt stammenden Partyrock-Band „Get Fresh“. Pfinztaler dürften Matthias noch aus seiner Zeit als den Keyboarder der Pfinztaler Coverband „For Sale“ oder als Pianist der Gospelchöre „Gospeltrain (Söllingen) und „Cool and Happy (Wöschbach) kennen. Auszeichnungen, die Matthias bisher erhielt: * 1. Preis „Jugend Musiziert“, Schlagzeug, 1992 Weitere Informationen zu Matthias Jakob erhalten Sie unter www.matthiasjakob.de
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Der Künstler Pável Miguel Jimenez Alfonso wurde 1962 in Cienfuegos auf Kuba geboren. Nach seinem Diplom in Kultur und Sport an der Universität Havanna hat Pável Miguel an der Kunstakademie Cienfuegos / Kuba studiert. Bereits auf Kuba hat er mit seinen Werken an mehreren bedeutenden nationalen Ausstellungen erfolgreich teilgenommen. Ein Stipendium vom Kulturamt der Stadt Karlsruhe ermöglichte es Pável Miguel 1996 als Gastkünstler in den Ateliers der Staatlichen Majolika zu arbeiten. Nachdem er nach Kuba zurückgekehrt war um dort an weiteren Ausstellungen teilzunehmen, kam er 1998 erneut nach Deutschland um seine Arbeit an der Majolika weiterzuführen. Seit 1999 lebt und arbeitet Pável Miguel in Berghausen, wo er auch sein Atelier hat. Pável Miguel gehört zu der Pfinztäler Künstlergruppe - KUNST MITTENDRIN. Über seine ausdrucksvollen Werke sagt der Künstler: Um die Kraft der Natur, der Lust zu Leben und die grenzenlosen Möglichkeiten seiner Kreativität zu zeigen arbeitet der Künstler mit unterschiedlichen Materialien und Techniken. Pável Miguels unermüdliches Schaffen und die Vielseitigkeit seiner Kunst sind bereits mehrfach International anerkannt und belohnt worden. * SkulpturenSalon, Havanna, Kuba 1994 1. Preis sind seine wichtigsten Internationalen Preisen und Auszeichnungen. Weitere Informationen zu Pável Miguel erhalten Sie unter www.pavelmiguel.de.
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Der Autor Michael Karst, Jahrgang 1949, Schreibt seit einigen Jahren, Kochbücher, Kurzgeschichten und Krimis, die im „Urpfälzisch, etwas schräg und unglaublich vielfältig sind die Werke des Autors Michael Karst“ „Traumhafte Kurzkrimis“ http://www.dichtung-und-wahrheit.beep.de
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1962 geboren in Söllingen 'Kunst ist ein Teil der Schöpfung durch die Brille eines Temperaments gesehen.' Mit ihren meist großformatigen Frauenbildern in Öl beschreibt Margit Kugele Gefühlswelten teils witzig-ironisch, teils märchenhaft-symbolisch. In den farbenprächtigen Motiven drückt die Künstlerin ihre Naturverbundenheit in heiterer Stimmung aus. Ihre große Vorliebe zur Farbe ist nicht zu übersehen und prägt den persönlichen Stil. Die Motive holt sie sich aus der Natur und in ihrer alltäglichen Umgebung. Ihre alljährlichen Reisen in die Mittelmeerregion inspirieren sie ebenfalls farbenfroh und heiter zu malen. Die Bilder drücken eine heitere, dem Leben zugewandte Sinnlichkeit aus, verbunden mit teils starker melancholischer Stimmung, manchmal aber auch mit ironischem Hintergrund. Es sind die persönlichen Stimmungen und Empfindungen der Künstlerin, die dem Betrachter Optimismus und Lebensfreude vermitteln sollen.
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Weitere Informationen und Ausstellungstermine: www.juttamaier.de Tel. 07240 4657
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'Zweifellos gehört Thomas Nutzenberger zu den ganz hervorragenden Pianisten' (Rheinpfalz); „Belle et brillante technique, d'une evidente sensibilite' (Ouest France); '...fesselndes Pianistentemperament'(FAZ); ... schreibt die Presse über den bei Karlsruhe lebenden Konzertpianisten. Den Kompositionen der Russischen Schule - von Tschaikowski bis Schnittke - sowie Werken des französischen Impressionismus - Debussy, Ravel - gilt sein Hauptinteresse. Es entstanden Fernsehproduktionen (live) u.a. mit Mussorgskis 'Bilder einer Ausstellung' und Rundfunkaufnahmen beim SWR mit Debussy. In Sinfoniekonzerten spielte er mit verschiedenen Orchestern Klavierkonzerte von Mozart, Beethoven, Gershwin, Bloch, Turina und Prokofieff, bei Mozart als Solist und Dirigent. Konzerte in Frankreich, Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, Portugal, Tschechien und Chile bilden weitere wichtige Stationen. Ersten Klavierunterricht hatte er mit fünf Jahren bei seiner Mutter, der Pianistin Edith Nutzenberger-Hagenmeier. Mit vierzehn Jahren setzte er seine Ausbildung bei der aus Berlin stammenden Pianistin und damaligen Leiterin der Musikschule Bad Dürkheim, Gabriele Weiß-Wehmeyer, fort und wurde mehrfach Preisträger bei 'Jugend musiziert'. Nach dem Abitur studierte er Klavier bei Prof. Paul Dan (Heidelberg-Mannheim), woran sich eine 'Künstlerische Ausbildung' anschloß und ein „Konzertreife'-Studium in der Meisterklasse von Prof. Viktor Merzhanov (Moskau/Trossingen). Er schloß sein Studium mit dem „Konzertexamen' ab, u. a. mit Prokofieffs drittem Klavierkonzert. Internationale Meisterkurse besuchte Nutzenberger u. a. bei Vitalij Margulis, Lev Vlassenko, Jürgen Uhde und Catherine Collard. Neben dem solistischen Konzertieren, seiner pädagogischen Tätigkeit und einer Vielzahl von kammermusikalischen Engagements bildet die Liedbegleitung einen weiteren Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens, insbesondere durch die Zusammenarbeit mit seiner Ehefrau, der Sopranistin Cristina Bravo.
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Eva-Maria Rieckert wurde 1966 in Pforzheim geboren und trat 'pianistisch' schon im Alter von 10 Jahren öffentlich auf. Schon während ihrer Schulzeit wurde sie in die Vorklasse der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe aufgenommen. - Hier begann sie nach dem Abitur ihr Klavierstudium und setzte es später am legendären Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau fort. - Alle Studiengänge bis hin zum Konzertexamen legte sie mit Auszeichnung ab. Eva-Maria Rieckert erhielt die wichtigste und prägendste Ausbildung durch Prof. Fany Solter, Prof. Lew Vlassenko sowie durch Dinorah Varsi. - Gefördert wurde sie von der 'Studienstiftung des deutschen Volkes', der 'Kunststiftung Baden-Württemberg', der 'Chopin-Gesellschaft Hannover' u.v.a. Auf CD ist sie mit Werken von Schumann, Moussorgskij, Gavrilin, Sisask - um nur die Bekanntesten zu nennen - zu hören. Ihre sowohl solistischen als auch mit Orchester begleiteten Konzertauftritte führten sie bereits durch viele Länder Europas, nach Südamerika und nach Russland. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, wie z.B. * 1987 Europäischer Musikwettbewerb Brüssel Derzeit unterrichtet Eva-Maria Rieckert an der Musikhochschule Karlsruhe als Dozentin für Klavier und Klaviermethodik.
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Monika Roser erblickte 1952 in Geldern am Niederrhein das Licht der Welt. Dort ging sie auch zur Schule und arbeitete später als leitende Schauwerbegestalterin. Nachdem die Ehe sie anno 1971 nach Baden-Württemberg 'verschlagen' hat, lebt sie - zuerst mit Mann, später kamen dann drei Kinder dazu - in Baden-Württemberg und hier genauer: Parallel zu ihrem kreativen Beruf und der Leidenschaft zur Malerei nahm sie an zahlreichen Einzel- und Gruppen-Ausstellungen teil. Anlässlich ihrer Präsentation auf der Landesgartenschau in Pforzheim weckte sie das Interesse der Volkshochschule für ihre Arbeiten. So ist sie nun seit 1986 Dozentin an den Volkshoch-schulen Pforzheim und des Landkreises Karlsruhe. Hier lehrt Sie das Aquarellieren auf Seide und Papier, gibt Kurse der Malerei mit Acrylfarben, verschiedenen Mischtechniken und für die Herstellung von Collagen. Ganz besonderer Beliebtheit erfreuen sich ihre Wochen-endmalkurse im Elsass/Nordvogesen, in einem alten Bauernhaus, das die Möglichkeit zum Malen in der freien Natur bietet. Informationen über die Kurse von Monika Roser an der Volkshochschule oder im Elsass erhalten Sie unter dem Info-Telefon: (07240) 10 11.
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Geboren 1955 in Karlsruhe. Nach dem Abitur geisteswissenschaftliches Studium in Berlin und Heidelberg, bildhauerisch tätig seit 1969, freischaffend seit 1996. Wenn Handwerk Körperwerk ist, wie der Komponist Wolfgang Rihm sagt, dann ist Lothar Rumold meistens Handwerker. Wenn Kunst 'das Andere des Wirklichen' (Peter Sloterdijk) ist, dann ist er hin und wieder womöglich Künstler. Und er macht Holzgrabmale. Und er gibt in seinem Berghausener Atelier sogenannte Schnitzkurse. Brückstraße 23
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Oren Shani wurde 1977 in Tel-Aviv, Israel, geboren. Am Neve-Eliezer Konservatorium erhielt er Klavierunterricht bei Jenny Keren und Kompositionsunterricht bei Alexander Kornhendler. Anschließend begann er ein Kavierstudium bei Prof. Emanuel Krasovsky an der Rubin Academy of Music in Tel-Aviv. Nach einer dreijährigen Pause während des Militärdienstes führte Oren Shani seine Ausbildung weiter und erhielt schlielich das Konzertdiplom mit höchster Auszeichnung. Weitere Studien bei Alexis Weissenberg und Maurizio Pollini hatten bedeutenden Einfluss auf seine künstlerische Entwicklung. Oren Shanis Herz schlägt nicht nur für die Musik, sondern auch für die Poesie. Sein erster Gedichtband 'Requiem after Intercourse with Life' wurde 1999 in Israel veröffentlicht. Seine Debut CD mit Klavierkonzerten von Bach, Cage und Ravel mit dem Budapest Symphony Orchestra unter der Leitung von Lior Shambadal wurde 2005 bei Telos veröffentlicht. Neben seinen künstlerischen Aktivitäten widmet er sich pädagogischen Aufgaben. Als privater Klavierlehrer unterrichtet Oren Shani in Pfinztal-Berghausen. Weitere Infos unter: Kontakt:
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'Poetische Impressionen ...' Verfasser von nunmehr v i e r ca. 160 bis 190-seitigen bebilderten Gedichtbändchen, wie 'Gedichte - ernst und heiter' ... 'kunterbunt Gereimtes' ... 'Im Tal der Pfinz - Gereimtes Allerlei' ... und neuerdings 'Poetische Impressionen eines Nordbadeners' ist Siegfried Walther - geboren anno 1933 im Pfinztalort Berghausen bei Karlsruhe, verheiratet und seit 45 Jahren in Pfinztal-Söllingen wohnhaft. Siegfried Walther ist zur Zeit freier Mitarbeiter beim Gemeinde-Mitteilungs-Blatt 'Pfinztal Aktuell' sowie bei SWR 4 Baden-Radio in der frühmorgendlichen Sendung 'Badisch-pfälzische Gutsele'. Gelegentlich lässt er auch über's Baden-Radio in der nachmittäglichen Sendung 'Wunschmelodie' prosaisch oder textreimend Landsleuten zu verschiedenen Anlässen Glückwünsche übermitteln, was sehr gut ankommt und Freude bereitet. Seit Oktober 2001 gibt es nun den angekündigten und eingangs erwähnten 4. bebilderten Gedichtband mit dem Titel 'Poetische Impressionen eines Nordbadeners', der 190 Seiten umfasst und in dem neben Neuem teils überarbeitet auch eine Auslese der bisherigen Gedichtbändchen enthalten sind. Das zwanglose Verseschmieden des Verfassers soll zu innerlichem Schmunzeln verleiten und darüber hinaus zugleich vom heimatlichen Bereich des nordbadischen Sprachraumes berichten. Ernsteres hat neben Humorvollem seinen eigenen Stellen-wert und gehört einfach dazu. Die zahlreichen Bilder in den Büchlein sollen, wie Siegfried Walther schreibt, zum 'gedanklichen Ausruhen' veranlassen. Des Verfassers stiller Wunsch ist es, dass all das meist in Mundart Gereimte und in Prosa Geschriebene schlicht und einfach gefällt. Somit habe sein 'schriftstellerisches Bemühen', wie er meint, seinen ureigensten Sinn und Zweck erfüllt.
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Vor allem Schrift, Schreiben und das damit verbundene Erzeugen von Spuren sind sein Thema. 'Schreibt! Das bleibt.', ist sein Motto. Aufwecken, erinnern und begeistern will er damit - anregen zur persoenlichen Handschrift. Was passiert, wenn unsere Spuren nur noch digitaler Natur sind? Verlieren wir heute nicht nur die Lust am Schreiben, sondern verlernen wir das Schreiben ohne Tastatur vollkommen? Dietmar Zankel, 1948 im bayerischen Noerdlingen geboren, erlernte das Handwerk des Schriftsetzers (Bleisatz, Buchdruck) und studierte unter den Professoren Lisa Beck und Georg Bernhard in Augsburg und wurde zum Designer, Kalligraph und Typograph. Er war lange Jahre in Agenturen und als Werbeleiter in der Industrie taetig. Neben dem Anliegen der handschriftlichen Spuren, sind es die grafischen Originaltechniken, die ihn faszinieren: Holz- und Linolschnitte, Radierungen, Siebdrucke, Collagen und vor allem 'Unikat-Grusskarten'. Künstlerportrait: Das Projekt 'LMG-Philosophie visuell': |